Ängste & Befürchtungen vor der Geburt

Wie die HypnoBirthing-Methode mein Leben verändert hat!

Es sind die letzten Wochen vor der Geburt. Meine Konzentration richtet sich ganz auf den Tag, an dem unser Baby zur Welt kommen wird. Die letzten zwei Wochen gingen meine Gefühle rauf und runter. Tränen der Angst und Tränen der Freude beeinflussten meine Stimmung. Es dauert nicht mehr lange und unser kleines Baby wird ein neuer Mensch in unserem Leben sein. Ein unbeschreibliches Gefühl, das sich noch nicht richtig begreifen lässt. Bisher wollte ich diesem Gefühl nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Jetzt lässt es sich nicht mehr verdrängen. Die Geburt steht kurz bevor. Mir ist mulmig. Gleichzeitig schaue ich den Tag erwartungsvoll entgegen. Ich fühle mich ein bisschen wie ein kleines Kind vor Weihnachten oder wie vor meiner ersten Reise im Flugzeug – aufgeregt, vorfreudig, neugierig und etwas ehrfürchtig.

Ich werde neues Leben in diese Welt bringen. Mein Körper hat es möglich gemacht. Ein Geschehen, das sich rational nicht begreifen lässt. Die meisten Gedanken und Ängste kreisen um die Zeit nach der Geburt. Mich begleiten Fragen wie:

Wird mir das Muttersein gelingen? Habe ich genügend Geduld und Nerven für mein Kind? Wie werde ich die Abnabelung (emotional) erleben? Kann ich loslassen? Ist die Beziehung zwischen mir und meinem Partner gefestigt genug, um das neue Leben zu dritt zu bewältigen? Werden wir als Eltern unserem Kind ein gutes Vorbild sein? Können wir dem Kind genügend Selbstvertrauen und Stärke mit auf den Weg geben? Haben wir noch genügend Kraft, um hin und wieder unsere Beziehung als Paar zu pflegen? Werde ich meine beruflichen Ziele mit Kind wirklich verwirklichen können? Wird mein Kind gesund auf die Welt kommen?….

In wenigen Wochen wird es ganz real sein. Dann werde ich Tag für Tag Antworten auf diese Fragen bekommen. Solange genieße ich es, mein kleines Baby ganz nah bei mir und mit mir in meinem Bauch herumtragen zu können. Es wächst, gedeiht, strampelt. Alles was ich zu tun habe ist, auf mich achtzugeben. Das fällt mir nicht so schwer. Jeden Tag versorge ich mich mit leckeren Obst- und Gemüserezepten, creme und massiere leicht meinen Bauch mit einem speziellen Öl für Babybäuche ein. Ich gehe spazieren, mache wöchentlich Yoga und Entspannungsübungen. Zwischen mir und meinem Baby ist eine Verbindung entstanden. Wir sind zusammen gewachsen und ich habe eine Beziehung zu meinem Bauch aufbauen können. Davon Abschied zu nehmen wird mir nicht leicht fallen. Es ist eine Verbindung der ganz besonderen Art. Eine Nähe, die ich noch nie zuvor in der Form gespürt habe und die mich nachvollziehen lässt, warum Frauen wie Löwinnen werden, wenn es um ihren Nachwuchs geht. In der Schwangerschaft baut sich eine starke Form der Liebe zu dem Kind auf. Ich kann nachvollziehen, dass wir diese Liebe mit aller Kraft beschützen und behüten wollen.

Doch Abschied nehmen von meinem kleinen Bauchmitbewohner oder meiner kleinen Bauchmitbewohnerin, heißt auch gleichzeitig es willkommen zu heißen in unserem gemeinsamen Leben. In knapp acht Wochen wird mein Baby sich nicht mehr in mir bewegen, sondern um uns herum. Eine ganz neue Perspektive. Ich freue mich besonders für meinen Freund. Seit Wochen habe ich rund um die Uhr intensiven Kontakt zu unserem Kind, kann mit ihm kommunizieren und es spüren. Nach der Geburt wird die Beziehung zu seinem Kind auch wachsen können. Das muss sehr aufregend sein. Ein spannender Moment.

Die Geburt – Entscheidungen & Fragen

Der Geburtstermin rückt näher und es stehen viele vorbereitende Maßnahmen an. Kinderzimmer einrichten, Erstausstattung kaufen, Geburtsvorbereitungskurs besuchen, Rückbildungskurs anmelden, Kreißsaal anschauen und auswählen.

Unser erster Termin war ein Infoabend in der Medizinischen Hochschule Hannover. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Der erste Eindruck hat mich völlig überfordert. Unzählige Paare und wahnsinnig viele Informationen rund um die Geburt haben mich zunächst entmutigt. Plötzlich wurde ich mit Entscheidungen konfrontiert, die mir im Vorfeld noch nicht bewusst waren, sie treffen zu müssen.

Was für eine Geburt möchte ich haben? Welche Medikamente zur Schmerzlinderung möchte ich nutzen? In welchem Raum möchte ich gebären?

Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass alles seinen natürlichen Verlauf nimmt, wenn ich mit Wehen in den Kreißsaal komme. Ich dachte nicht daran, dass ich vorher so viele Entscheidungen zu treffen hätte. Schließlich habe ich doch keine Ahnung von einer Geburt und was auf mich zukommen wird.

Wie kann ich dann wissen, welche Geburtsposition für mich gut ist oder welches Medikament ich zu Schmerzlinderung bevorzuge?

Ich habe bis dato noch keinen Geburtsvorbereitungskurs gemacht, sonst wäre ich vielleicht schon etwas mehr mit den Einzelheiten vertraut gewesen. Als die Stationsschwester mit starker Betonung und Nachdruck in die Runde schaute und erläuterte, dass jede Schwangere für sich entscheiden muss, was sie braucht, bin ich in Tränen ausgebrochen. Keine Ahnung, ob ich glücklich über die Vorstellung war, dass unser Baby bald auf der Welt sein wird, oder überfordert mit den Entscheidungen, die ich während der Geburt treffen soll.

Glücklicherweise hat sich alles sortiert und meine anfänglichen Eindrücke, Bedenken und Fragen konnte ich klären. Gespräche mit meiner Hebamme haben mir Klarheit über die Vereinbarkeit meiner Wünsche und Vorstellungen mit den medizinischen Anforderungen und Notwendigkeiten der Geburt verschafft. Im Freundeskreis gab es kürzlich zwei Geburten und mein Freund schilderte mir, wie gut diese verliefen. Der Druck in mir stieg, die Angst zu scheitern auch. Ich musste mit meinem Freund unbedingt darüber reden. Glücklicherweise hat er mir dadurch von einer Methode für eine sanfte Geburt erzählen können, die ein Freund von ihm und dessen Partnerin genutzt haben. Ein Lichtblick für mich, über den ich Euch unbedingt mehr berichten möchte.

Wie mir ein Kurs namens HypnoBirthing die Angst nahm & meine Perspektive auf die Geburt änderte.

03Wie gesagt, Freunde haben uns von der Methode HypnoBirthing erzählt. Hm?! Klingt merkwürdig? Ja, dachte ich auch. Erst mal recherchieren – klang vielversprechend. Ran ans Telefon und schauen, ob noch ein Kurstermin frei ist. Wir hatten Glück, es gab noch einen freien Platz. Wir machen also einen Wochenendkurs, der sich auf zwei Sonntage verteilt, und lernen etwas über Geburt, Ängste, die Methode des HypnoBirthing sowie Techniken der Entspannung. Dieser Kurs war meine große Hoffnung, endlich mehr Vertrauen in mich und die Geburt zu gewinnen. Und  -was soll ich sagen – das ist bereits nach der 1. Sitzung gelungen! Natürlich bin ich auch empfänglich für positive Geschichten über das Gebären und die Kraft der Frau. Ich möchte Euch einen kleinen Einblick darüber geben, was mich bestärkt bzw. meine Perspektive geändert hat.

Ein Ausschnitt zur Geschichte der Geburt

“Bilder von Geburt, die wir im Unterbewusstsein mit uns herumtragen, haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelt.” (Rumpel 2015, S. 32)

Die Kursleiterin erzählt uns von der Geschichte der Geburt und wie sich das Bild der gebärenden Frau im Laufe der Zeit verändert hat. Das hat mich sehr beeindruckt und mein Weltbild verändert. Obwohl ich mich schon viel mit der Rolle der Geschlechter beschäftigt und die soziokulturellen Prägungen hinterfragt habe, hatte ich noch keine Vorstellung davon, wie sehr diese Entwicklungen auch auf den Geburtsverlauf Einfluss genommen haben. Ich möchte Euch hier einen kleinen Einblick geben und habe ein paar mir besonders im Gedächtnis gebliebenen Erzählungen zusammengetragen:

Noch zu Zeiten, als die Menschen keine Ahnung hatten, dass Geschlechtsverkehr und Schwangerschaft in Verbindung zueinander stehen, wurden Frauen für das Phänomen gebären zu können, verehrt.

“Die Entstehung eines neuen Menschen war einst ein großes Geheimnis, ein echtes Wunder. Mit Ehrfurcht vor dem Leben bestaunten die Menschen die kraftvollen Prozesse der Geburt. Geburt war ein Segen, sicherte doch die Geburt eines Kindes den Fortbestand und das Überleben der Gruppe. Schwangere Frauen und ihre Fähigkeit zu gebären waren daher hoch angesehen.” ( Rumpel 2015, S. 32)

Die Menschen feierten diese Naturkraft. Während der Geburt wurden Frauen gut umsorgt und geschützt. Sie konnten sich ganz auf den Geburtsprozess einlassen und hatten keine Angst vor diesem Ereignis.

Doch das Bild fruchtbarer Frauen und Muttergottheiten als Lebensspenderinnen und Nährende wandelte sich. Ungefähr 200 Jahre nach Christus führt die Kirche ein Verbot ein, Frauen bei der Geburt zu unterstützen. Priester und Mönche forderten die Heilkunst als Privileg für sich ein. Das Wissen der Frauen, Hebammen und Heilerinnen wurde infrage gestellt. Schwangere Frauen und Gebärende wurden als unrein bezeichnet, denen jegliche Hilfe vorenthalten wurde. Die Frauen wurden allein gelassen.Ihnen wurde nicht mehr geholfen. Ausgrenzung und das Alleingelassensein erzeugte große Ängste und Unsicherheiten bei den Frauen. Komplikationen bei der Geburt häuften sich mit Todesfolge für Mutter und Kind. (Rumpel 2015, 33)

“Die Menschen deuteten damals diese qualvollen und fürchterlichen Geburten als Strafe Gottes oder als Ausgeliefertsein der Frauen an die Willkür der Natur.”( Rumpel 2015, S. 35)

Einige Entwicklungsschritte weiter, wurde die Geburt zu einem medizinischen Ereignis. Geburten gerieten mehr und mehr in die Hände der Ärzte. Beispielsweise wurden Betäubungsmittel eingesetzt und sollten die Geburt erleichtern. Die Frauen waren bei der Geburt ihres Kindes nicht mehr dabei. Sie wurden mehr und mehr zu Opfern gemacht, die auf diese Weise ihrer Kraft beraubt wurden.

Mehr zur geschichtlichen Entwicklung könnt Ihr den beiden Literaturempfehlungen siehe unten entnehmen. Schließlich möchte ich hier keine wissenschaftliche Abhandlung zum Besten geben.

Diese traumatischen Erfahrungen, das Gefühl des Ausgeliefertseins und der fehlenden Selbstbestimmung, ergeben ein Bild, welches bis heute in unserem Unterbewusstsein für Angst und Unsicherheit sorgt. Entstanden sind standardisierte und medizinisch geleitete Geburten in Krankenhäusern, die eine gute Versorgung der Frauen versprachen. Selbstverständlich haben wir uns weiterentwickelt und heute gleichen medizinisch geleitete Geburten nicht mehr denen von auch nur vor 50 Jahren. Geblieben ist jedoch die Angst und die Idee einer schmerzhaften Geburt. Also vertrauen wir den Möglichkeiten der Medizin und greifen auf schmerzstillende Medikamente zurück, um eine leichte und schnelle Geburt zu haben. Mir machte die Vorstellung, auf Medikamente angewiesen zu sein, Angst. Ich wollte nicht fremdbestimmt sein, während ich gebäre. Dieses Gefühl reichte bei mir bis hin zur Panik. Bei der Vorstellung, während der Geburt in einem Krankenhaus zu sein und auf Ärzte und Hebammen angewiesen zu sein, fühlte ich mich alleine, hilflos ausgeliefert und unwohl.

Doch ich kannte die Alternative nicht. Ich wusste nicht, dass eine selbstbestimmte Geburt möglich ist. Ich hatte keine Vorstellung, wie Geburt auch verlaufen kann. Dementsprechend hatte auch ICH Angst vor Schmerzen und dem Gefühl zu versagen.

Was, wenn meine Kräfte für eine Geburt nicht ausreichen?  Was, wenn ich doch nur mit einer PDA die Geburt überstehe?

Angstfrei & natürlich gebären mit HypnoBirthing

Beim HypnoBirthing wird davon ausgegangen, dass Angst = Schmerzen erzeugt. Die Muskeln ziehen sich zusammen, wenn wir Angst haben. Das kennen wir aus unserem Alltag. Haben wir viel Stress, ziehen wir die Schultern hoch oder kauen auf den Backenzähnen. Diese Anspannung lässt uns verkrampfen und führt zu Schmerzen. Während der Geburt ist es wichtig, weich zu werden und loszulassen. Ziel des HypnoBirthing ist es, durch bewusste Entspannung und Atmung in einen Zustand zu gelangen, der es uns ermöglicht Blockaden zu lösen, Ängste abzubauen, loszulassen, sich einzulassen und auf diese Weise zulassen zu können, was mit unserem Körper und unserem Baby passiert.

Visualisierungen unterstützen das Erleben einer sanften und natürlichen Geburt. Wir _MG_9447lernen beim HypnoBirthing beispielsweise alte Glaubenssätze, die wir unterbewusst in uns tragen, durch positive Bilder zu ersetzten. Vorstellungen, die wir durch unser Umfeld (Mütter, Freundinnen etc.) mitbringen, werden hinterfragt und bearbeitet.

Dabei spielt auch Sprache eine zentrale Rolle. So beschäftigt sich die Theorie und Praxis des HypnoBirthing mit der MACHT DER SPRACHE. Das Wort “Wehe”, welches an “wehtun” erinnert, wird durch “Welle” ersetzt. Eine Welle kommt und geht. Ich empfinde es als sehr angenehm, sich auf diese Weise auf die Geburt vorzubereiten.

Wenn ich vorher an Geburt gedacht habe, dachte ich an gequälte und schreiende Frauen und unschöne Geburtserlebnisse meiner eigenen Mutter. Auch Darstellungen in Filmen, Beschreibungen im Internet und Literatur oder Erzählungen von Freundinnen prägten meine Vorstellung. Ich hatte keine positiven Vorbilder. Also war ich geprägt von Ängsten und der Befürchtung, diesen Strapazen und Schmerzen nicht standhalten zu können. Natürlich wünsche ich mir eine natürliche Geburt und möchte dieses Ereignis mit meinen ganzen Sinnen erleben können. Ein Kaiserschnitt oder eine PDA kommen für mich nur im Notfall infrage. Doch meine Angst wurde immer größer. Ich habe angefangen, an meinen körperlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu zweifeln.

Ich hatte Angst, auf ein Krankenhaus und das Personal angewiesen zu sein. In mir kreisten die Gedanken. Wie froh und erleichtert bin ich jetzt, nachdem ich erfahren habe, dass wir Frauen auf ganz natürliche Weise in der Lage sind, zu gebären und das es Möglichkeiten gibt, auch im Kreißsaal die eigenen Bedürfnisse und Wünsche einzubringen. Darüber hinaus gibt es Techniken, die eine sanfte Geburt ermöglichen und dieses Ereignis zu etwas Schönem und beinahe Genussvollem werden lassen.

Mein Freund und ich werden noch einen zweiten Kurs belegen. Der Partner wird ganz wunderbar mit in den gesamtem Prozess eingebunden und lernt ebenfalls, wie er sich einbringen kann. Diesen Teil habe ich in meinen Erzählungen ausgelassen. Wenn Du jedoch mehr über die Idee und Methoden des HypnoBirthing erfahren möchtest, empfehle ich die beiden aktuellen Bücher im Anhang zu lesen oder  – für alle unter Euch aus dem Raum Hannover – einen Kurs bei Anne Bremer zu besuchen.

In den letzten Tagen lese ich viel über die Idee des HypnoBirthing. Es gibt mir Kraft und macht mir Mut. Ich spüre, wie mein Selbstvertrauen wieder wächst und ich langsam wieder zu mir selbst finde. Natürlich habe ich keine Ahnung, wie die Geburt verlaufen wird. Doch im Moment ist der Gedanke bestärkend, dass es nicht unbedingt qualvoll sein muss und ich die Geburt mit meinem Körper und Geist mit beeinflussen kann. Zumindest insofern, dass ich mich durch tiefe Entspannung auf den Prozess einlassen kann. Wunderbar ist auch der Gedanke, dass ich mein Kind mit meinem ganzen Empfinden und Sein während der Geburt begleiten kann und wir gemeinsam durch diesen Moment gehen. Ich finde es schön zu lesen, dass mein Wohlbefinden während der Geburt positiven Einfluss auf mein Kind hat und es dieses Ereignis als weniger stressig empfindet.04

Im Moment bin ich beflügelt von der Idee, einen feierlichen Akt aus der Geburt zu machen. In Indien tanzen Frauen sich durch jede Welle. Das ist ein Bild, das mir gut gefällt. In einigen Kulturen gibt es ein Gesangsritual, das den Vorgang erleichtert. Vielleicht habt Ihr schon mal vom Tönen gehört. Eine Art Stimm- und Atemtechnik, bei der sich der Brustkorb weitet, wir uns auf die Atmung konzentrieren und die Energie in den Körper fließt. Das wirkt bei mir unfassbar entspannend. Beim Schreien verpufft diese Energie eher. Ich kenne diese Technik aus meinem Yogakurs und liebe sie. Auch beim Singen können wir unsere Atmung trainieren. Da ich gern singe, finde ich es wunderbar mir vorzustellen, während der Geburt zu tönen oder eine Melodie zu summen. Wirkt mit Sicherheit auch beruhigend auf mich und mein Kind.

Ich bin gespannt, wie sich meine neu gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen auf meine Geburt auswirken werden. Ich werde Euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Klar ist, es gibt keinen Preis zu gewinnen. Doch mir ist es wichtig, mich gut und sicher zu fühlen während der Geburt, aber auch in den nächsten Wochen. Ich möchte den Tag nicht mit Angst erwarten. Wenn ich während der Geburt noch einige Entspannungs- und Atmungstechniken einsetzten kann, die mir helfen, dann ist das erst mal mehr als ich vorher wusste oder für möglich gehalten habe. Und das ist ein sehr erleichterndes Gefühl. 🙂

Mehr Informationen zum Thema HypnoBirthing findest Du hier:

HypnoBirthing: http://hannover-hypnobirthing.de/links.html

Aktuelle Kurzberichte mit Anne Bremer (HypnoBirthing Kursleiterin Hannover)

Literaturtipps

Buch_Mongan_Hypnobirthing_gr

Marie F. Mongan (2014): HypnoBirthing-Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt, 5.Auflage, Mankau Verlag GmbH

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Kristina Marita Rumpel (2015): FlowBirthing – Geboren aus einer Welle der Freude, 1. Auflage, Mankau Verlag GmbH


Solltest Du einen spannenden Beitrag zu einem bestimmten Thema haben, freue ich mich über Deinen Kommentar. Ich bitte Dich, in Deinen Äußerungen stets wertschätzend und achtsam mit meinem Gedankengut und dem der anderen umzugehen.

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